Tipps zum Nähren von Mensch und Natur
Gemeinsam statt einsam!
Gemeinsam Kochen und Essen macht Spaß und ist klimaschonend, denn einmal kochen für die ganze Familie bzw. für Freunde ist energieeffizienter als mehrmals hintereinander für eine Person zu kochen.
www.umweltberatung.at/rezepte
Regional, saisonal und biologisch
Je mehr Verarbeitungsschritte ein Lebensmittel bis zum Verkauf durchläuft, desto mehr Energie benötigt es. Tiefkühlgemüse bzw. Obst und Gemüse aus Konserven braucht mehr Energie als frische, saisonale Produkte.
Gutes direkt vom Bauerhof
Naturnahe, regionale Qualitätsprodukte können Sie auch direkt Ab-Hof, auf Bauernmärkten oder in Bauernläden einkaufen. Durch den Kauf dieser Produkte vermeiden Sie nicht nur lange Transportwege und tragen durch die CO2-Einsparungen zum Klimaschutz bei, Sie stärken damit zudem die Wirtschaftskraft ländlicher Regionen und erhalten ein Stück an ländlicher Tradition!
Wenig aber feines Fleisch!
Kaufen Sie lieber hochwertiges Biofleisch aus heimischer Landwirtschaft. Das ist gut für Klima, Mensch und Tier.
Bodentiere füttern mit eigenem Kompost
Eigener Gartenkompost als Dünger verwertet Ihre pflanzlichen Garten- und Küchenabfälle und schließt den natürlichen Kreislauf. Die Produktion von Kunstdünger erfolgt außerdem klimaschädlich mit hohem Energieaufwand.Im Gegensatz dazu sind gesunde Böden wichtige CO2-Speicher.
Natur im Garten
Vorbeugen und Pflegen im Einklang mit der Natur! Kompost, Holz- und Naturfasern können Torf ersetzen. Nützlinge, wie die Florfliegenlarven fressen Blattläuse. Leimringe, Schneckenzäune oder Netze schützen Ihre Pflanzen. Zudem stehen auch biologische Pflanzenschutzmittel zur Verfügung.
www.naturimgarten.at
