Klimamenü
Unser Ernährungsverhalten bestimmt maßgeblich den globalen Verbrauch an Ressourcen und verursacht erhebliche Treibhausgas-Emissionen: In Industrieländern kommen rund 20% der CO2-Emissionen aus der Lebensmittelbranche. Mit einfachen Mitteln können gerade beim Kochen und Essen Verbesserungen für uns und unsere Umwelt erzielt werden.
Kochen auch Sie ein Klima-Menü!
"Kochen auch Sie ein Klima-Menü!" lautet das Motto der Mitmach-Aktion für alle am NÖ Klimaaktionstag.
Das Land Niederösterreich ruft öffentliche Einrichtungen, Gastronomiebetriebe und Kantinen, aber auch private Haushalte dazu auf, ein Klima-Menü zu servieren.
In Industrieländern kommen rund 20% der CO2-Emissionen aus der Lebensmittelbranche. Mit einfachen Mitteln können gerade beim Kochen und Essen Verbesserungen für uns und unsere Umwelt erzielt werden.
Die Kriterien für ein Klima-Menü
Wer bei der Ernährung die Kriterien regional, saisonal, bio und fair berücksichtigt, leistet einen Beitrag zum Klimaschutz. Vorgabe für ein Klima-Menü ist, dass die Hauptzutaten (also nicht alle Zutaten wie Salz, Gewürze etc.) mindestens einem der folgenden Kriterien entsprechen:
- Produkte stammen aus regionaler und bei Obst und Gemüse auch aus saisonaler Produktion: Regionale und saisonale Produkte haben kürzere Transportwege, sind frischer und verbrauchen weniger Energie.
- Produkte stammen aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft, wobei auch hier auf eine heimische Herkunft geachtet werden soll!
- Produkte stammen aus fairem Handel mit Entwicklungsländern: Fairer Handel unterstützt auch den Schutz der Regenwälder und somit des Weltklimas.
Hier finden Sie alles, was Sie zum Kochen oder Genießen eines Klima-Menüs brauchen:
